Spiegelsex
Der ehemalige Hypnotherapeut Otto Renansen ordnete nach seiner Scheidung sein Leben neu und gründete eine Firma für hypno-tisches Erfolgs- und Selbstmanagement.
Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten nach Liebe und Sex, Ängsten und Schuldgefühlen seiner Kunden.
Gerade hat er seine eigene Bindungscheu überwunden und geheiratet, da wird er mit den sexuellen Problemen seiner Kunden und deren Perversionen konfrontiert.
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Die Wahrheit
Sie hat sich an den Rat der Zauberin gehalten und niemanden von ihrer Schwangerschaft erzählt. Auch hat sie mit beiden Männern weiterhin geschlafen. Wenn auch weniger häufig.
Daß die Weise Frau ihr das erlaubt hat, hat ihr vieles leichter werden lassen. Sie hat es sogar mehr genießen können, ihre Lust mit beiden Männern zu teilen. Irgendwie entspannter.
So auch eben mit Rolf.
Kaum war sie durch die Tür getreten, hatte er sie schon ausgezogen und an ihr Geschlecht gegriffen.
Sie hatte lachend protestiert und ihn aufgefordert, sich selbst auch auszuziehen und mit ihr ordnungsgemäß, wie sie gesagt hatte, ins Bett zu gehen.
Danach hatten sie sich nach leidenschaftlichem Liebesspiel eng umschlungen heftig geliebt. Und so war es ein kurzer Akt ge-worden.
Aber vorher hatte sie den Rat der Zauberin befolgt und dafür gesorgt, daß Rolf nichts von ihrer Schwangerschaft merken konnte. Denn bevor sie anfingen, war sie ins Bad gegangen und hatte eine Weile gewartet, ehe sie wieder erschien. Damit er glauben konnte, daß sie sich das Verhütungszäpfchen in die Scheide schieben würde.
Wie immer hatte Rolf zusätzlich aufgepasst und sich unmittelbar vor seinem Höhepunkt aus ihr zurückgezogen. Das hatte gut geklappt, da ihr Orgasmus kurz vor dem seinen kam.
Hinterher war er aufgestanden und hatte ein Handtuch geholt, damit seinen Penis abgeputzt und den Samen von ihrem Bauch gewischt. Um dann sofort mit seinem Liebesspiel fortzufahren.
Das war etwas, was sie an ihm liebte und genoß. Das war bei Wilhelm anders. Wenn der ejakuliert hatte, lag er erschöpft mit geschlossenen Augen auf dem Rücken. Und wenn sie Glück hatte, schaffte er es gerade noch, sich an sie zu schmiegen. Mit dem Kopf in ihrer Halsbeuge. Dabei schnurrte er manchmal wie eine Katze. Was ihr wiederum gut tat.
Sie nahm ihm das nicht übel, denn sie hatte gelesen, daß die meisten Männer nach dem Verkehr für mindestens eine Viertel-stunde inaktiv waren und ihre Erektion verloren. Ein Hormon sollte das machen.
Umso mehr genoß sie jetzt die Liebkosungen von Rolf. Erst hatte er sie tief und innig auf den Mund, dann auf Augen und Schläfen geküsst.
Jetzt liebkoste er ihre Brüste und spielte zärtlich mit den Lippen an den Nippeln ihrer Brustwarzen.
Sie wusste genau, wie es weitergehen würde. Wenn er genug von ihren Brüsten haben würde, käme ihr Bauch dran. Ihn würde er ausgiebig küssen, dann mit den Händen sanft kneten, um schließlich seinen Kopf auf ihre weichen Bauchdecken zu pressen. Was sie gerne mochte, auch das leichte Kratzen seiner Bartstoppeln.
Wenn er mehrfach seine Wangen an sie gepresst haben würde, kämen ihre Lenden an die Reihe liebkost zu werden. Das würde sie kribbelig machen und ihr Geschlecht in Aufwallung bringen.
Er würde das solange machen, bis sie die Beine spreizen würde und er sie mit Mund und Händen erreichen konnte.
Aber seit sie schwanger war, hatte sich etwas in ihrem Geschlecht verändert. Es war empfindlicher geworden. Und es schien auch etwas geschwollen zu sein. Und so würde sie heute nicht so schnell die Bahn freigeben.
Als er merkt, daß sie nicht weitermachen will, richtet er sich auf und sagt: „Kann es sein, daß Du zugenommen hast, Liebes? Du hast größere Brüste bekommen und einen kleinen Bauch.“
Sie fühlt einen Stich in ihrem Herzen und hält die Luft an. Da ist er, der gefürchtete Moment!
Sie ringt mit sich. Und fällt dann die Entscheidung.
„Ja, das ist richtig. Ich bin nämlich schwanger.“
Sie sieht, wie er erstarrt und sie verblüfft ansieht.
Einen kurzen Augenblick ist es ganz still. Sie hört den Wecker auf seinem Nachtisch ticken.
Dann zieht er, während er sie weiter ansieht, automatisch die Bettdecke vom Fußboden hoch und über seinem Unterleib.
„Was bist Du?“
„Rolf, ich bin schwanger!“
„Du bist schwanger?“
„Ja, im dritten Monat.“
Schweigen. Er bewegt sich nicht.
„Und jetzt?“
„Was jetzt?“
„Lässt Du das Kind wegmachen?“
„Nein!“
„Ja, aber von wem ist denn das Kind?“
„Vielleicht von Dir.“
„Vielleicht von mir? Wieso von mir?“
„Wieso von Dir? Ja, wir haben doch miteinander geschlafen!“
„Mit Deinem Mann hast Du aber auch geschlafen!“
„Ja, mit meinem Mann habe ich auch geschlafen. Vielleicht ist es auch von ihm.“
„Du weißt also nicht, von wem das Kind ist?“
„Nein, aber ich hoffe, es ist von Dir! Ich liebe Dich!“
„Ja, ja! Ich liebe Dich auch. Aber ein Kind in der Situation?“
„Was meinst Du mit der Situation?“
Sie hat die andere Bettdecke hoch gezogen und über ihre Beine und den Leib gelegt. Jetzt zieht sie den Deckenrand über die Brüste.
„Na, Du bist verheiratet. Und Du bist schwanger. Sagst Du. Und Du weißt nicht, ob das Kind von Deinem Mann ist.“
„Ja, ich weiß nicht, ob das Kind von Dir oder Walter ist. Das ist eben so.
Wenn das Kind von Dir wäre, würdest Du Dich da gar nicht freuen?“
„Doch schon! Aber Du bist doch verheiratet!“
„Ich könnte mich doch scheiden lassen.“
„Aber dann hast Du doch jede Menge Schulden! Und wir könnten nicht heiraten, denn dann hätte ich ja auch die Schulden am Hals.“
„Ja und? Dann würden wir eben nicht heiraten. Was macht das schon? Wir lieben uns doch jetzt auch, ohne verheiratet zu sein!“
„Ja, aber das ist doch etwas anderes! Jetzt bist Du eine verheiratete Frau und ich bin Dein Geliebter.“
„Du meinst, jetzt hast Du keine Verantwortung für mich? Und wenn das Kind kommt, dann hättest Du Verantwortung für mich?“
„Zumindest würde ich zahlen müssen.“
„Du willst also sagen, daß ich abtreiben soll?“
„Das wäre doch in dieser Situation nicht das Schlechteste.“
Sie spürt, daß sie gleich weinen muss und beschließt sich anzu-ziehen.
Mit der Bettdecke um sich gewickelt, greift sie nach ihrer Kleidung und geht kommentarlos ins Bad.
Noch eine Wahrheit
Sie weiß nicht, wie sie nach Hause gekommen ist. Und ist froh, daß Walter nicht da ist.
Sie hat das Gefühl, ihre Welt sei zusammengebrochen.
Sie hat sich schon gedacht, daß es für Rolf nicht so einfach sein würde. Aber sie hat doch gehofft, daß er sich freuen würde. Sich freuen würde, sie zu bekommen. Mit seinem Kind oder mit einem fremden Kind.
Es ging doch um sie! Um sie – mit Kind oder ohne Kind!
Und da will er, daß sie abtreibt! Wo es doch auch sein Kind sein kann!
Kein Wort hat er davon gesagt, daß er sie will. Daß er mit ihr leben will.
Sie denkt kurz nach. Was wäre gewesen, wenn er gefordert hätte, daß sie das Kind abtreibt? Sozusagen als Preis, daß er sie heiratet? Oder wenn das wegen der Schulden nicht ginge, so mit ihr leben würde? Würde sie das Kind wegmachen lassen?
Nein! Niemals! Das war ihr Kind. Das Kind soll leben!
Sie wundert sich, weil sie nicht weinen kann.
Was hatte die Weise Frau gesagt? Sie solle nach sich gucken! Nicht immer nach den Männern.
Das wird sie jetzt tun! Nach sich gucken! Sie wird sich entscheiden, wie sie es für richtig findet. Nicht wie es die Männer richtig finden.
Das gilt auch für Walter!
Sie ist nicht auf ihre Zauberwiese gegangen. Und sie hat auch nicht den Herrn Renansen angerufen, den Hypnotisten.
Was sie gemacht hat, ist zu duschen. Sie wollte den Geruch von Rolf und die Reste seines Samens und überhaupt alles abspülen. „Nur noch ich selbst sein!“ Das war ihr Gedanke.
Dann hat sie einen Schnaps getrunken. Einen Cognac. Und dann noch einen.
Und jetzt wartet sie auf Walter. Sie wird ihm auch die Wahrheit sagen.
Sie ist eingenickt und aufgewacht, als sie erst das Auto hört und dann, wie ihr Mann die Haustür öffnet.
Als er ins Wohnzimmer kommt, schaut er überrascht und bleibt stehen.
Ehe er regieren kann, sagt sie: „Wilhelm, ich muss Dir etwas sagen! Etwas Wichtiges!“
Sie sieht, wie beunruhigt er ist, aber nichts sagt und ihr gegenüber Platz nimmt.
„Und was ist das, was Du mir sagen willst?“
„Walter, ich bin schwanger. Ich bin im dritten Monat schwanger.“
„Und warum hast Du nichts gesagt?“
„Weil ich nicht weiß, von wem das Kind ist!“
„Du weißt das nicht?!“
„Nein, ich weiß das nicht!“
Er schweigt. Sie denkt, das muss er jetzt verarbeiten. Jetzt ist die Wahrheit auf dem Tisch.
„Ich hab’ schon gewusst, daß da ein anderer Mann im Spiel ist. Ist das Kind von ihm?“
„Du hast das gewusst?“
„Ja!“
„Und Du hast nichts gesagt?“
„Hätte das etwas geändert?“
„Nein, nicht wirklich.“
„Und, ist das Kind von ihm?“
„Ich weiß es nicht.“
„Und, willst Du das Kind kriegen?“
„Ja!“
„Gut! Dann ist das so.“
„Und frägst Du nicht, wie es weiter geht?“
„Und wie geht es weiter?“
„Ich weiß es nicht.“
„Und wann wirst Du wissen, wie es weitergeht?“
„Das weiß ich auch nicht!
Ich gehe da zu so einem Berater, einem Hypnotisten, um mir darüber klar zu werden.“
„Was ist ein Hypnotist?“
„Der heißt Otto Renansen. Der hat in Frankfurt eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Und der arbeitet mit Hypnose. Mir hat er auch schon Selbsthypnose beigebracht. Erich Seidel hat ihn mir empfohlen.
Ich soll in Hypnose mit meinem Unbewussten mich klären, damit ich weiß, was ich machen soll.“
„Weiß Herr Seidel von Deiner Schwangerschaft?“
„Nein. Auch nichts von uns. Aber das kann er sich wohl denken. Ich habe ihm einfach nur gesagt, ich bräuchte jemanden mit dem ich für mich ein Paar Dinge klären könnte. Da hat er mir Herrn Renansen empfohlen.“
Langes Schweigen. Dann sieht Walter das Cognac Glas und meint: „Ich brauche auch einen Schluck!“
Er geht an den Schrank und holt die Flasche und ein Glas für sich. Er schenkt sich einen Doppelten ein. Dann ihr einen Kleinen.
„Darfst Du überhaupt Alkohol trinken?“ frägt er.
„Gut ist es nicht. Aber ich brauche irgendetwas zu trinken. Das Ganze geht mir an die Nieren.“
„Und mir erst!“
Er hebt das Glas: „Prost!“
„Prost!“ erwidert sie.
„Weiß er es?“
„Wer ist er?“
„Der Andere.“
„Ich habe es ihm heute gesagt.“
„Und, was sagt er?“
„Er meint, ich solle abtreiben.“
„Und, willst Du?“
„Nein. Ich werde dies Kind bekommen.“
„Und wenn es von mir ist?“
„Dann werde ich es auch bekommen.“
„Und wenn ich nicht der Vater bin?“
„Dann bist Du eben nicht der Vater.“
„Das kann man ja feststellen.“
„Ja, das kann man feststellen. Später, wenn das Kind da ist.“
„Und wie geht es jetzt weiter? Was hast Du vor?“
„Weißt Du, es ist nicht so, daß ich Dich nicht mehr mag. Ich bin mir ziemlich sicher, daß ich Dich liebe. Aber ich weiß nicht, wie es mit uns weiter gehen soll.
Ich werde weiter mit Dir zusammenarbeiten. Aber ich will mir eine eigene Wohnung, ein Appartement, mieten.
Das soll keine Trennung von Dir bedeuten. Aber ich muss erst einmal alleine leben und rausfinden, was ich will.“
„Und ich soll das akzeptieren?“
„Ja, ich bitte Dich darum!“
Sie schweigen. Er trinkt einen großen Schluck Cognac.
„Gut, ich werde das akzeptieren. Aber akzeptiere bitte auch Du, daß ich mir auch klar werden will, was ich will!“
„Das ist nur gerecht.“
„Und wann willst Du ausziehen?“
„Wenn ich eine Wohnung gefunden habe.“
„Und Du wirst weiter mit mir zusammenarbeiten?“
„Ja, wie bisher. Und ich werde auch im Mutterschutz arbeiten, aber nur im Büro.“
„Und was sollen wir den Anderen sagen?“
„Nichts. Es geht sie nichts an!“
„Sie werden reden.“
„Lass’ sie reden!“
„Du willst nicht zu Deiner Mutter ziehen?“
„Nein, das möchte ich nicht.“
„Und wer wird den Haushalt machen und kochen, wenn Du weg bist?“
„Das wirst Du machen müssen. Kochen kannst Du ja besser als ich. Für den Haushalt solltest Du eine Putzfrau anschaffen. Den Rest wirst Du selbst machen müssen.“
Schweigen.
„Geht das mit dem Anderen weiter?“
Sie nickt.
„Erst einmal ja. Ich werde sehen.“
„Willst Du ihn heiraten?“
„Ich will im Moment mich weder von Dir trennen, noch ihn heiraten. Ich will rausbekommen, was das Beste für mich ist. Weiter mit Dir zu leben oder mit ihm. Oder eben auch alleine.“
„Du stellst also alles offen!?“
„Ja, ich stelle alles offen.“
Er sagt: „Scheiße!“ Er steht auf und geht aus dem Raum. Sie hört die Haustür gehen, dann den Wagen starten.
„Ja, wirklich alles Scheiße!“ denkt sie. Dann aber fallen ihr wieder die Worte der Zauberin ein: „Freue Dich auf das Kind!“
Sie versucht es. Aber sie ist traurig.
Es gelingt ihr nicht.
Liebe Leserin, lieber Leser,
der Roman "Das Zweite Abitur" ist zu seinem guten Ende gekommen.
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