Lauf um dein Leben!
Der ehemalige Hypnotherapeut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnoti-sches Erfolgs- und Selbstmanagement gründet.
Verwirrende Aufträge konfrontierten ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.
Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hart-mann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klinik. Beim vierten Mal ist sie extrem abgema-gert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.
Zum Erstaunen seiner Frau lässt der Hypnotist sie Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?
**************
Die Weigerung
Es geht schon wieder los! Sie zittert am ganzen Körper vor Angst.
Das Schreien der Eltern wird immer grausamer und lauter.
Gleich wird sie wieder um ihr Leben laufen müssen. Sie spannt sich an.
Da fällt ihr der Wolf ein. Und daß sie in Hypnose ist. Und dem Hypnotisten alles erzählen muss, was mit der Kleinen passiert.
Sie tut es und berichtet alles, was sich ereignet hat und jetzt geschieht.
Erst jetzt, als sie an ihn denkt, sieht sie den Wolf bei dem Mädchen stehen. Er steht rechts neben ihr und hat die Haare im Nacken gesträubt.
Der Vater kommt aus dem Schlafzimmer gestürzt. Er sieht fürchterlich aus. Sie bekommt noch mehr Angst.
Aber er läuft durch die Tür vor das Haus.
Sie ist erleichtert.
Es poltert. Der Vater ist zurück. Mit der Axt!
Sie schreit: „Mama! Lauf’ weg. Er hat eine Axt!“
Sie hört die Mama rufen: „Um Gottes Willen!“
„Hoffentlich klettert sie aus dem Fenster!“ denkt sie, als der rasende Mann, der ihr Vater ist, auf sie zustürzt und die Axt schwingt.
Mit einem einzigen Satz ist der Wolf auf dem Tisch und springt den Mann an. Der stürzt hinterrücks zu Boden und verliert seine Axt.
Mit fürchterlichem Zähnefletschen und wildem Grollen steht der Wolf über dem geschockten Angreifer, der auf dem Rücken liegt.
Sie bekommt Angst, daß er Papa die Kehle durchbeißt.
„Tu’ ihm nichts, Wolf!“ schreit sie.
Der aber lässt nicht ab, sondern lässt ein unheimliches Grollen hören.
Sie sieht, wie der Vater ganz nasse Hosen bekommt und schämt sich. Aber die Wut des Tieres nimmt nicht ab.
„Bitte, bitte, tu’ ihm nichts!“ fleht sie.
Und jetzt zieht er sich zurück.
Urplötzlich sitzt der Falke auf dem Tisch.
„Entscheide, was du willst!“ krächzt er.
Sie weiß nicht was er will.
„Was soll ich entscheiden?“
„Wie es weitergeht.
So geht es nicht weiter! Weder mit dir, noch mit ihm und auch nicht mit deiner Mutter! Du musst etwas ändern!“
Sie ist verwirrt und weiß nicht weiter.
„So geht das nicht!“
Es ist die Stimme des Hypnotisten, die sich einmischt.
„Das kann ein Kind nicht! Das kann eine solche Situation nicht lösen!
Annelisa!“
„Ja! Mir ist ganz schlecht!“
„Schlecht oder nicht! Gehen sie jetzt in die Szene und fragen sie das Kind, das sie einmal waren, wie sie ihm helfen können!
Jetzt sofort!“
„Otto, du löst die Dissoziation auf, die Annelisa schützt. Ist das nicht gefährlich?“
Susanne Herr ist beunruhigt.
„Aber die hat doch die ganze Zeit gar nicht funktioniert, Susanne! Die ist zusammengebrochen.
Annelisa hat assoziiert. Sie ist in das Kind hineingerutscht und ist in den Kind-Status regrediert. Sie hat ihre emotionale Distanz zu dem Kind und dessen Situation verloren. Trotz der Hypnose verloren!
So ist sie selbst emotional in die alte Situation hineingerutscht und hat sich mit dem Kind emotional identifiziert. Die Dissoziation war nicht stark genug.
Das ist nicht im Sinne des Erfinders! Aber so ist es nun einmal.
Aber wir haben jetzt das Trauma. Das ist doch fürchterlich! Mit dem kann sie doch nicht leben! Das muss sie jetzt auflösen!“
An Annelisa gewandt, verlangt er: „Annelisa, sie sind nicht mehr das kleine Mädchen von damals. Sie sind eine erwachsene Frau und Mutter. Und sie haben ihren Wolf und den Falken als Unter-stützung. Kümmern sie sich jetzt um das Kind! Sie müssen dem Kind helfen!
Fragen sie das Kind, was es braucht! Was es von ihnen braucht. Wie sie ihm in seiner Not helfen können!
Und sagen sie mir bitte, was es sagt!“
„Ich weiß nicht, was ich machen soll!“
„Annelisa! Annelisa, was würden sie denn machen, wenn es eines ihrer Kinder wäre?“
„Ich würde es in den Arm nehmen und trösten.“
„Genau! Tun sie das!“
„Ich nehme sie in die Arme und drücke und halte sie ganz fest. Sie bebt am ganzen Körper. Jetzt klammert sie sich an mich und weint: „Lass’ mich nicht wieder allein!“
Otto Renansen wendet sich an seine Frau: „Da siehst du, Susanne, wie ein psychisches Traum funktioniert, wie es entsteht! In der Gefahr reagiert die Person archetypisch mit einer Dissoziation, mit eine funktionellen psychischen Spaltung.
Das Ich setzt sich zu seinem Schutz vom Körper und den Gefühlen ab. Das ist genau der gleiche psychische Mechanismus, den wir künstlich in der Hypnose zum Beispiel bei einer Schmerzkontrolle nutzen. Wir lassen Körper und Gefühle auf dem Operationstisch oder in der Geburt und schicken das Ich in einen schönen Urlaub.
Eine solche Spaltung hält nur an, solange die Hypnose anhält. Denn Hypnose entsteht durch eine solche funktionelle, dissoziative Spaltung des Geistes, wenn wir unsere Aufmerksamkeit von der äußeren Wirklichkeit abziehen und in die innere Erlebniswelt verschieben.
Und wenn es uns gelingt, den Geist zu dissoziieren, funktionell für eine Weile zu spalten, tritt ein hypnotischer Trancezustand ein.
Seit Annelisa sich damals in diesen fürchterlichem Erleben seelisch gerettet hat, indem sie sich von ihren schweren Angstgefühlen abgespalten hat, ist sie in dem Bereich dissoziiert. Also in einer anhaltenden Problemtrance. Die so lange anhält, bis sie wieder assoziiert, wieder heil wird und Geist und Gefühle wieder zusammenfügt. Dazu müssen sich Ich-Funktion und das Gefühlserleben wieder vereinigen. Dann ist sie gesund und hat das Trauma weitestgehend aufgelöst.
Nur die Veränderungen in der Amygdala, dem Mandelkern des Gehirns, werden bleiben, ganz tief in ihrem Unbewussten. Psychisch und emotional aber wird sie das Trauma überwinden.
Das zu veranlassen, versuche ich gerade. Die hypnotische Technik heißt ‚Heilen des Innern Kindes’. Darum schicke ich das Ich zum Kind und lasse es Kontakt zu dem traumatisierten Kind aufnehmen.
„Haben sie das mitgehört, Annelisa?“
Annelisa nickt.
„Es ist ihre Aufgabe, das Kind, das sie einmal waren, und von dem sie sich psychisch getrennt haben, zu versorgen. Und zwar solange, bis es bereit ist, mit ihnen zu verschmelzen. Wann das soweit ist, wird ihr Unbewusstes bestimmen.
Jetzt aber bringen sie das Kind aus der Situation! Fragen sie es, was es jetzt, in diesem Moment braucht!“
„Es sagt, ich soll nie mehr weggehen! Die Mama sei auch immer weggelaufen und habe sie alleine gelassen.“
„Wo ist der Vater? Was macht der?“
„Der liegt auf dem Boden und der Wolf steht über ihm. Der kann nicht aufstehen.“
„Das ist gut! Annelisa, machen sie jetzt genau das, was ich ihnen sage! Ziehen sie die Kleine nackt aus! Wenn sie das gemacht haben, sagen sie mir Bescheid!“
„Ich hab’s gemacht!“
„Ziehen sie sich jetzt selbst auch ganz nackt aus!“
„Ich bin nackt.“
„Schauen sie innerlich auf ihre Hände! In einer der Hände ist ein silbernes oder graues Band. Sehen sie es?“
„Ja, es ist silbern.“
„Knüpfen sie es dem Mädchen um die Hüften und verknoten es mit einem Zauberknoten, der nie mehr aufgeht!“
„Hab’ ich gemacht!“
„Und jetzt schlingen sie sich das andere Ende um die eigene Hüfte und verknoten es ebenfalls mit einem Zauberknoten, der nie mehr aufgeht! Danach ziehen sie das Kind und sich wieder an!
Melden sie sich bitte, wenn sie fertig sind!“
Zu Susanne gewandt sagt er: „Dieses Band entspricht dem Seelenband des Ostens. Diese Kulturen haben alle die Angst, daß es durchtrennt wird und damit die eigene Seele verloren geht.
Ich glaube, damit drücken sie unbewusst die Angst vor einer Dissoziation aus, wie Annelisa sie erlitten hat.
Dieser kleine, magische Trick mit dem Zauberband hat mir schon oft sehr gute Dienste geleistet. Das Unbewusste versteht sofort, was ich ihm damit vorschlage.
Es funktioniert immer und ist unheimlich segensreich. Denn von jetzt an kann sie nicht mehr in diesem Bereich dissoziieren. Selbst wenn sie es wollte. Das Unbewusste würde es verhindern.
Sie ist jetzt noch nicht heil. Aber der Heilungsprozess ist abge-sichert und ein Rückfall in früheren Zeiten der krankmachenden Dissoziation ist nicht mehr möglich.
„Annelisa, fragen sie die Kleine, ob sie verstanden hat, was ich gerade meiner Frau erklärt habe!“
„Sie sagt, sie bleibt jetzt immer bei mir!“
„Aber Otto, wie soll das den gehen?“
Susanne ist besorgt. Er sieht es ihr an.
„Liebes! Wir arbeiten mit Hypnose! Im Reich der Hypnose ist alles möglich.“
An Annelisa gewandt, frägt er: „Annelisa, wie stehen sie zu der Kleinen gefühlsmäßig?“
„Ich liebe sie! Ich bin ganz traurig, daß es ihr so schlecht geht. Ich könnte weinen!“
„Weinen bringt jetzt nichts!
Was halten sie von der Idee, der kleinen Annelisa einen Platz in ihrem Herzen zu geben?“
„Das ist eine schöne Idee. Aber das geht doch nicht!“
„Doch! In Hypnose geht das!
Sagen sie zu ihr: ‚Komm in mein Herz! Ich will dich mit mir nehmen, bewahren und lieben und für dich sorgen!’“
„Oh! Sie ist weg! Und mir ist ganz warm ums Herz!“
„Ja, sie tragen sie jetzt in ihrem Herzen. Wenn sie mit ihr sprechen wollen, brauchen sie nur an der silbernen Band ziehen. Dann ist sie da, immer wenn sie in Hypnose sind.
Annelisa, der Wolf ist ihre Stärke, wie sie in der Hypnose für sie sichtbar wird. Fragen sie ihn bitte, was sie mit dem besoffenen Vater machen sollen!“
„Er sagt: ‚Durchprügeln!’“
„Wollen sie das machen?“
„Ich kann das nicht!“
„Natürlich können sie das! Sie wollen nur nicht. Und dafür gibt es einen Grund. Sind sie sich dessen bewusst?“
„Ich will nicht so werden wie Papa! So gewalttätig.“
„Habe ich Recht, wenn ich sage, sie wollen nicht die Tochter ihres Vaters sein?“
„Ja! Niemals!“
„Das aber ist die Realität! Sie sind die Tochter dieses versoffenen, gewalttätigen Mannes. Der sich den Verstand versäuft, seine Frau verprügelt und in den Selbstmord treiben will und zudem noch versucht, seine kleine Tochter totzustechen.
Und wenn sie diese Realität nicht akzeptieren, werden sie nie gesund werden! Dann werden sie ihr ganzes Leben an der Grenze zum Wahnsinn verbringen. Und ihre Kinder sind gezwungen mit einer Mutter zu leben, die nicht weit vom Wahnsinn lebt. Und ihr Mann auch, wenn er sich nicht früher oder später scheiden lässt und dann die Kinder mit sich nimmt. Denn der Richter wird ihm die Erziehungsberechtigung zusprechen, weil sie als Verrückte gelten.
Wollen sie das wirklich?
Sie müssen das nicht heute entscheiden! Bitte, zählen sie sich von zwanzig auf eins rückwärts aus ihrer Hypnose und kommen sie wieder in das Hier und Jetzt!“
Es braucht einige Zeit, bis es der Kundin gelungen ist, sich aus ihrer tiefen Hypnose wieder in den Alltag zu orientieren.
„Das war heute sehr wichtig, Annelisa! Sie haben gut gearbeitet. Die Basis für ihre Heilung haben sie sich erarbeitet.
Die Beziehung zu der Kleinen müssen sie noch weiterentwickeln und auch die Beziehung zu beiden Eltern noch klären.
Und vor allem sich mit ihrer Neigung zur Realitätsverleugnung auseinandersetzen.
Für heute hören wir auf.“
„Ja, danke! Ich bin völlig geschafft!“
„Das macht nichts! Das ist normal. Sie haben schwere seelische Arbeit geleistet. Sie werden bald in ihrem Leben merken, daß sich vieles zu ihren Gunsten verändert hat.
Sprechen sie in nächster Zeit viel in Hypnose mit ihrem Falken. Und wenn der sagt, sie sollen wieder zu uns kommen, rufen sie bitte an! Wir werden dann kurzfristig einen Termin für sie finden.“
Fortschritte
Sie hat mit dem Kind in ihrer Hypnose gesprochen. Sie hatte nur an dem silbernen Band gezogen und es war da.
Aber das Gespräch hatte nicht viel ergeben, weil das Kind nur mit ihr schmusen wollte. Sie hat ihm den Gefallen getan. Und es hat ihr selbst auch gut getan.
Der Falke hat sie erneut zu den Pferden geschickt und gesagt, sie solle nur mit schwarzen Pferden ausreiten.
Sie musste dabei an das denken, was der Hypnotist zu den schwarzen Chaos-Pferden aus dem Lexikon der traditionellen Symbole vorgelesen hatte. Aber sie hatte sich nicht getraut, den Falken zu fragen, warum er sie jetzt nur noch schwarze Pferde reiten lässt. Und damit negative Gefühle in ihr wecken will.
Ihr ist das unheimlich. Aber sie wird tun, was er verlangt.
Gestern Nacht hat sie mit Franz-Anton geschlafen und ihn dabei geritten. Und zwar wirklich wild. Ihm ist es dabei so schnell gekommen, daß sie nicht zum Zuge gekommen ist. Aber es hat ihr gut getan. Denn das war das erste Mal überhaupt, daß sie sich so etwas getraut hat. Und ihm hat es offensichtlich auch gefallen.
Holger gegenüber hat sie sich durchgesetzt, als er wieder einen seiner aggressiven Trotzanfälle hatte, als sie ihn vom Kindergarten abgeholt hat.
Sie hat sich bei der Schwiegermutter für die bisher erbrachte Hilfe bedankt und ihr einen Strauß Blumen und eine Biographie von Agatha Christie geschenkt. Deren Bücher sie so gerne liest.
Sie ist ganz verlegen geworden und schien sich gefreut zu haben.
Auch dem Schwiegervater hat sie ein Buch geschenkt. Ein Buch darüber, wie die Menschen im Mittelalter gelebt haben.
Die Schwiegereltern brauchen nur noch gelegentlich kommen, denn sie versorgt jetzt ihre Familie weitgehend selbst. Kauft ein, macht sauber und kocht.
Und noch etwas Wichtiges ist passiert. Sie hatte so eine Lust auf ein Himbeereis, daß sie sich eines in einem italienischen Café gekauft und aufgeleckt hat. Und sie hat nicht brechen müssen!
Mutig geworden, hat sie sich später in der Stadt eine Mohn-schnecke schmecken lassen. Und auch die ist dringeblieben.
Heute Abend wird sie es ausprobieren und für die Familie und sich eingefrorene Pizzen aufwärmen, aber einen Salat dazu reichen. Sie ist schon sehr gespannt, ob sie die Pizza auch bei sich behält.
Am meisten hat sie sich jedoch gefreut, daß Frau Maier sie in der Volkshochschule als Mitreferentin angemeldet hat. Sie halten jetzt beide im Wechsel einen Back-Kurs für eilige Hausfrauen. Das Konzept haben sie auf Vorschlag von Frau Maier zusammen entworfen.
Worauf sie sich auch freut, sind die zwei Wochen Urlaub über die Osterferien auf einem Bauernhof. Franz-Anton hat ihnen eine Ferienwohnung gemietet, in der sie für die Familie kochen kann und keine fremden Mahlzeiten essen muss.
Die Kinder freuen sich schon auf die Tiere des Hofes und Franz-Anton wird es auch gut tun, entspannen zu können. Seit sie ihre erste Psychose hatte, sind sie nicht mehr gemeinsam in Urlaub gewesen. Nur Franz-Anton ist ab und zu mit Freunden jeweils ein Paar Tage wandern gegangen.
Liebe Leserin, lieber Leser,
der Roman "Spiegelsex" ist zu seinem guten Ende gekommen.
Ab dieser Woche können Sie ab jedem Wochenende in der Reihe der Romane über die Abenteuer des "Hypnotisten", kostenlos in wöchentlichen Fortsetzungen den Roman "Lauf um dein Leben! " lesen.
Vielen Dank für Ihr Interesse!
Ihr Götz Renartz
Die Autosystemhypnose hilft mit Selbsthypnose die volle Macht
des Unbewussten, sein Wissen und Können und seine Problemlösungskreativität zu nutzen. Und sich mit der Unterstützung des Unbewussten zu dem Menschen zu entwickeln, der Sie von Natur aus sind und auch so zu leben.
Sinnorientiert und voller Liebe zu sich selbst und den Menschen,
die Sie lieben.
Sie gehen völlig rational und systematisch vor und lösen Ihre Probleme und Symptome auf. Und profitieren von den Erfahrungen des Autors aus über
20 Jahren Hypnotherapieausbildung für Ärzte und Psychotherapeuten und personalem Coaching.
Und erreichen so – Schritt für Schritt – Ihre eigenen Ziele.
Frei von jeder Fremdbestimmung.
Das Buch erhalten Sie bei:
Über Amazon
im lokalen Buchhandel
beim epubli Verlag (bitte hier anklicken!)
ISBN 978-3-7375-5528-9
Seit 30 Jahren bewährt - jetzt erst richtig verstanden.
Über 5 000 Ärzte und Psychotherapeuten arbeiten mit ihr.
Die erste strukturierte selbstorganisatorische Hypnotherapiestrategie
zur Behandlung aller psychischen und psychosomatischen Störungen
und der Verhaltenstörungen.
Das Buch erhalten Sie bei:
Über Amazon
im lokalen Buchhandel
beim epubli Verlag (bitte hier anklicken!)
ISBN 978-3-7375-3053-8
Seit 30 Jahren bewährt - jetzt erst richtig verstanden.
Über 5 000 Ärzte und Psychotherapeuten arbeiten mit ihr.
Die erste selbstorganisatorische Hypnotherapiestrategie
für Erwachsene und Kinder ab 3 - 4 Jahren
und zur Selbsttherapie.
Zur Behandlung aller psychischen und psychosomatischen
Störungen
und der Verhaltenstörungen.
Das Buch erhalten Sie bei:
Amazon
im lokalen Buchhandel
im epubli Verlag (Gruppe Holtzbrinck)
ISBN 978-3-7375-3204-4
In 1 000 Hypnotherapiefällen zeigt die Autosystemhypnose,
was sie leisten kann
- effektiv, strukturiert und tiefgreifend und meist auch rasch.
Bei psychischen Störungen bis hin zu Psychosen und dissoziativen Störungen, bei Traumen, bei Schmerzen und in der Psychosomatik im sicheren Schutz vor Re-Traumatisierungen und emotionalen Überlastungen. Wie Frauen ihren Kinderwunsch erfüllen, Raucher rasch entwöhnt werden und alle Formen von Allergien, Ängsten, Phobien und Zwänge aufgelöst werden können, aber auch Depressionen und sexuelle Störungen verschwinden, wie Lernstörungen und die Essstörungen.
Viele Hypnotherapien werden ausführlich geschildert und geben Einblick darin, in welch meisterhafter Weise Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten und Hypnotherapeuten direkt nach ihrer Hypnotherapieausbildung am Zentrum für Angewandte Hypnose ihren Patienten helfen, sich selbst mit Hilfe des Wissens und Könnens ihres Unbewussten selbst heilen. Überzeugen Sie sich selbst! Und holen Sie sich auch als erfahrene Therapeuten/Innen vielfältige Anregungen für Ihre Praxis. Und staunen Sie über die faszinierenden Lösungen vieler Patienten selbst bei schlimmsten Problemen!
Das Buch erhalten Sie bei:
Amazon
im lokalen Buchhandel
ISBN 978-3-8442-7195-9
Wie werden wir, was wir sind oder sein wollen? Was treibt uns an und was geben wir für Antworten auf die Herausforderungen des Lebens? Diese Fragen stellen sich allen Menschen. Auch den Frauen und Männern, die in diesem Buch durch die Abenteuer und Zeiträume ihres Lebens gehen.
Was ist ihr Schicksal und was sind ihre Spielräume? Wie ringen sie um Liebe und Leben? Wo scheitern sie und reifen doch? Wo siegt die Liebe über das Leid? Wo lauert das Glück in der Finsternis?
Der Storch ist ein Künder des Frühlings und er bringt das neue Leben. Aber warum stolziert er im Traum des jungen Baldo Bornet in der Schatzkiste seiner Mutter?
Sie erhalten das Buch:
Über Amazon
im lokalen Buchhandel
im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)
ISBN 978-3-7375-3357-7