Der Hypnotist
Der Hypnotist

In wöchentlichen Fortsetzungen kostenlos lesen

Der Hypnotist

             

 

 

Lauf um dein Leben!

 

Der ehemalige Hypnotherapeut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnoti-sches Erfolgs- und Selbstmanagement gründet. 

Verwirrende Aufträge konfrontierten ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hart-mann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klinik. Beim vierten Mal ist sie extrem abgema-gert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an. 

Zum Erstaunen seiner Frau lässt der Hypnotist sie Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?  

 

**************

 

Die Mauser

 

„Herr Renansen, Frau Herr, ich habe Angst, wieder verrückt zu werden! Der Falke hat mir gesagt, ich lebte nicht in meiner eigenen Wahrheit. Nur wenn ich koche.

Und Frau Maier, meine Kochlehrerin, sagt, wenn ich kochen würde, sähe man mein Talent. Aber dabei bin ich doch in Hypnose! Das spüre ich ganz genau!

Ich lebe in einer Wahrheit, die eine Lüge ist, sagt der Falke. Und diese Lüge sei eine Wahrheit, die wiederum eine Lüge sei. 

Überall seinen nur Wahrheiten, die Lügen und Lügen, die Wahrheiten seien.

Ich versteh das nicht! Das macht mir Angst!“

„Darf ich mich einmischen?“

Susanne Herr blickt von ihrem Mann zu Annelisa.

Beide nicken.

„Bitte, Annelisa, gehen sie in Hypnose und zu ihrem Falken! Wenn sie Kontakt haben, melden sie sich bitte!“

Annelisa setzt sich zurecht, schließt die Augen und beginnt ihre innere Reise.

Dann nickt sie.

„Annelisa, fragen sie bitte, ob sie in der Gefahr sind, wieder verrückt zu werden!“

„Er sagt, derzeit nicht!“

„Fragen sie bitte, ob sie in der Gefahr sind, gesund zu werden?“

„Er sagt, nicht mehr so sehr!“

„Fragen sie bitte, ob sie in der Gefahr sind, sie selbst zu werden?“

„Aber das ist doch keine Gefahr!“

„Bitte, stellen sie diese Frage!“

Sie warten.

Die Frau vor ihnen beginnt unruhig auf der Sitzfläche ihres Sessels herumzurutschen.

„Der Falke verliert seine Federn! Er ist fast nackt! Ich habe Angst!“

„Sie brauchen keine Angst zu haben, Annelisa! Warten sei einfach ab, was geschieht!“

„Er ist jetzt ganz nackt! Und er starrt mich an.“

„Lassen sie ihn starren!“

Sie warten. Es ist still im Raum.

„Ihm wachsen Federn! Er sieht jetzt wie ein riesiges Küken aus!“

„Ja! Lassen sie geschehen, was geschehen will!“

„Jetzt werden die Federn bunt.

Schön!“

„Was ist schön, Annelisa?“

„Der Falke. Seine Federn. Er sieht aus wie vorher, nur viel schöner! Seine Farben leuchten jetzt.“

Otto Renansen mischt sich ein: „Er hat eine Mauser durchge-macht. Er ist der gleiche geblieben, nur in einem schöneren Federkleid.

Ich glaube, er will uns dadurch etwas sagen. Bitte fragen sie ihn, was die Botschaft seiner Mauser ist!“

„Er sagt nichts!“

„Danken sie ihm trotzdem! Und lösen sie die Hypnose auf!“

Alle drei schweigen.

Annelisa hat rote Backen bekommen und wirkt wie neu belebt.

Aber sie sagt nichts.

Susanne blickt ihren Mann fragend an: „Eine Mauser ist doch ein Wandlungsprozess? Oder nicht? Otto?“

„Ja, der Vogel bleibt er selbst. Er wechselt nur das Flug- und Schutzkleid.“

„Und wie verstehst du die Botschaft?“

„Er zeigt Annelisa, wie eine Wandlung geht. Daß man alles äußere verliert und doch man selbst bleibt.“

Susanne wendet sich an Annelisa: „Haben sie es auch so ver-standen?“

„Ich weiß nicht! Ich fühle mich ganz anders! Wie neu und lebendig! Ich sehe sie und alles hier im Raum anders. Alles ist noch so wie immer. Aber es ist, als ob ein Schleier von meinen Augen gezogen ist. 

Alles ist farbiger und wirkt wie neu! Seltsam!“

„Und hat sich ihr Gefühl verändert?“

„Ja! Es ist alles lebendiger! Ich bin auch lebendiger. Aber ich bin zugleich auch ruhiger.“

„Können sie es genießen?“

„Ich glaube ja! Es ist nur ungewohnt.“

„Haben sie so etwas schon einmal erlebt?“

„Nein!“

„Wir sollten das jetzt einfach einmal so stehen lassen!“ meint der Hypnotist.

 

 

 

Das Auge des Falken

 

Sie setzt sich jetzt gerne hin. Nur um zu schauen. Denn sie kann es immer noch nicht fassen. Alles sieht anders aus. Frischer, wie neu. Belebt!

Sie fühlt nichts Besonderes. Vielleicht eine leise Freude, daß die Welt schöner geworden ist.

Was sich verändert hat, ist ihr Denken. Es ist schärfer geworden, klarer.

Sie denkt nichts anders wie vorher. Nur klarer. Und schneller. Präziser. Es ist ungewohnt. Aber es macht ihr keine Angst.

Das Licht ist jetzt anders. Heller. Die Farben sind klarer. Die Umrisse schärfer. Es ist, als ob ein Schleier über der Welt gelegen hätte und etwas hat ihn weggezogen hat.

Sie war es nicht. Ob es der Falke war? Es ist passiert, als er sich gemausert und neue, buntere Federn bekommen hat.

Sie wagt mit niemanden darüber zu sprechen. Auch nicht mit Franz-Anton.

Ob andere Menschen so etwas auch erleben?

Sie sieht und erlebt auch ihre Leere und ihre Kraftlosigkeit anders. Schärfer. 

Das belastet sie. Denn sie erkennt klarer, wie die Kinder leiden. Und wie wütend und enttäuscht Franz-Anton ist.

Sie wird dem Falken in das Auge schauen! Sie will das!

 

„Herr Renansen, Frau Herr, ich will in das Auge des Falken schauen. Ich habe mich entschlossen!“

„Und, haben sie noch Angst?“ frägt Susanne Herr. 

„Frau Herr ist fürsorglich“ denkt sie. „Wenn ich doch auch so zu meinen Kindern sein könnte!“

„Ja, ich habe Angst! Aber ich werde es trotzdem tun.“

„Wir werden dafür sorgen, daß sie sicher sind, wenn sie das  tun!“

Der Hypnotist lächelt freundlich und nickt ihr aufmunternd zu.

„Nehmen sie bitte ihre beiden Hände so vor die Brust, wie ich es gerade vormache.

Ja, so ist es gut!

Schließen sie bitte die Augen und erlauben sie ihrem Unbewussten sich über ihre Hände auszudrücken, ohne daß sie sich einmischen werden!

Nicken sie mit dem Kopf, wenn sie das innerlich getan haben!“

Sie nickt langsam und schwach.

„Bitten sie jetzt ihr Unbewusstes innerlich, eine ihrer Hände von alleine nach unten gehen zu lassen! Von ganz alleine.

Während diese Hand nach unten zum Oberschenkel geht, kann ihr Unbewusstes dabei eine gute hypnotische Arbeitstrance aufbauen!“

Stille. Sie spürt, wie alle warten. Sie wartet auch.

Sie kennt das Gefühl in ihrem Körper. Es ist das gleiche, wie wenn sie bei ihrem Falken ist oder kocht. Und sie spürt, wie ihre rechte Hand langsam in kleinen Rucken nach unten geht.

Sie ist erleichtert!

„Gut so!“ hört sie die Stimme des Hypnotisten. „Die Hand hat jetzt Ihren Oberschenkel erreicht und das Unbewusste jetzt eine gute Arbeitstrance für sie aufgebaut. Die werden wir jetzt nutzen, um ihr Unbewusstes zu fragen.

„Bitte, fragen sie innerlich ihr Unbewusstes, ob es gut und richtig ist - und ob es auch schon der richtige Zeitpunkt ist - heute und hier und jetzt in das Auge des Falken schauen?!

Wenn ja, kann jetzt ihre linke Hand auch nach unten gehen! Wenn nein, und das noch zu früh ist, geht sie nach oben!“

Die linke Hand wandert nach unten.

„Annelisa, ich komme jetzt zu ihnen. Bitte nicht erschrecken! Ich werde ihren rechten Arm nehmen und wieder hochheben.“

Der Hypnotist steht auf und geht langsam und betont ruhig die zwei Meter zu Annelisa, nimmt sacht ihren Arm und bringt ihn in die Ausgangslage.

Dann schüttelt er den Arm sanft, damit er locker gehalten wird.

„Unbewusstes!“ sagt er. „Unbewusstes, übernimm bitte die Kon-trolle über den Arm von Annelisa! 

Wenn irgendetwas falsch ist oder zu belastend für Annelisa, lasse ihn und die Hand nach oben gehen! Lasse sie ein Stopp-Zeichen machen!

Wir werden dann sofort den laufenden Prozess und notfalls auch die Hypnose stoppen!“

Er setzt sich wieder. 

Die Hand schwebt kataleptisch starr in der Luft. 

„Annelisa, gehen sie jetzt bitte zu ihrem Falken! Sagen sie ihm: „Ich will in dein Auge schauen. Und hören sie, was er dazu sagt! Und uns sagen sie bitte, was er antwortet!“

Einen längeren Moment geschieht nichts, dann sagt Annelisa mit leiser Stimme: „Es sei der richtige Moment. Er habe lange darauf gewartet, sagt er. Ich solle keine Angst haben.“

 

Das bernsteinfarbene Auge schaut sie an. Wie gemeißelt. Sie erkennt, wie scharf es gezeichnet ist. Erbarmungslos ist der Blick. Kalt.

Kälte legt sich um ihr Herz. Sie spürt es genau. Sie wartet auf die Panik, aber sie kommt nicht. Ihr ist nur kalt. Innerlich und äußerlich.

Sie weiß, das ist Unsinn. Der Raum, in dem sie alle sitzen, ist warm und gemütlich. 

Aber alles ist kalt und irgendwie gnadenlos.

Jetzt ändert sich das Auge. Es wird größer. Weicher. Der Sog beginnt!

Jetzt kommt die Angst! Sie ist heiß. Heiß und grell!

Sie nimmt alle ihre Kraft zusammen und starrt weiter in das jetzt riesige Auge.

Und dann spürt sie es! Und Entsetzen erfüllt alles! Das Auge zieht sie in sich ein. Sie schwebt ins gelbbraune Nichts!

Angst! Schreckliche Angst!

Der Hypnotist reagiert nicht! Also hat sich ihre Hand nicht bewegt und stopp gesagt.

Ob das stimmt? Ob wirklich keine Gefahr droht? Sie hat Angst vor dem Wahnsinn! Vor den Fratzen, die sie bedroht haben. Die furchtbaren Stimmen.

Aber jetzt ist alles schwarz. Unendlich schwarz. Und sie stürzt! Sie stürzt durch die Schwärze. Gerissen von dem Sog. Wie durch einen unendlichen Tunnel und eine schwarze Leere.

Sie krampft sich zusammen. Erwartet den Aufprall. Aber er kommt nicht!

Sie jagt durch die Schwärze. Bin ich im Weltall? Platzen jetzt meine Adern? Mein ganzer Körper?

Sie gibt auf! Sich und die Welt.

Sie beginnt zu kreisen. Immer schneller!

Ihr wird schwindelig. Übelkeit steigt auf.

„Hoffentlich muss ich nicht erbrechen!“

Sie schwebt!

Sie schwebt, wie von Wolken getragen.

Um sie herum ist es grau. Alles ist grau und wird immer heller.

Das Licht tut weh! Sie muss die Augen schließen.

Das Drehen hört langsam auf. 

Ihr ist immer noch übel. 

Der Sturz verlangsamt sich. 

Sie steht still.

Draußen ist es unerträglich hell.

Sie wagt nicht, die Augen zu öffnen.

Sie fürchtet sich vor dem, was sie sehen könnte.

Die Wahrheit oder die Lüge?

Oder das gleißende Nichts?

Nichts weiter passiert.

Die Übelkeit ist weg.

Sie fühlt ihr Herz rasen.

Kalter Schweiß.

Es schüttelt sie. 

Dann wird es angenehm warm.

„Ich muss die Augen öffnen! Ich muss die Lüge sehen! Die Wahrheit, die eine Lüge ist.“

Sie versucht, ob sie sich bewegen kann.

Vorsichtig hält sie sich die rechte Hand vor die Augen und spreizt die Finger. 

Als sie die Augen öffnet, ist sie geblendet und erkennt nichts. Alles ist so hell!

Sie schließt die Augen und schützt sich mit der zweiten Hand.

Es riecht angenehm.

Wieso riecht es so gut?

Sie blickt nach unten. 

Gras!

Warum Gras?

Blumen. Blumen die riechen? 

Warum das?

Wo ist sie? Ist das eine Wiese?

Warum ist sie auf einer Wiese?

Sie war doch im Auge des Falken?

Wo ist sie?

Gräser und Blumen. Die gut riechen. 

Soll sie wirklich hinschauen?

Sie will hinschauen!

Jetzt!

Sie ist geblendet. Aber sie ist wirklich auf einer Wiese. 

Da sind Büsche!

Vögel!

Sie kann sie hören! Sie singen.

Sie steht auf einer Blumenwiese mit Büschen.

Warum?

Wo ist der Falke?

Nirgends ist der Falke. 

Was soll sie machen?

Sie will sprechen. Ihr Mund gehorcht nicht.

Aber sie kann denken. Klar denken!

Was muss ich machen?

Den beiden Bescheid sagen!

Sie muss sich konzentrieren!

„Ich bin auf einer Wiese mit Blumen und Büschen!“

„Und wie geht es ihnen, Annelisa?“ hört sie die Stimme von Frau Herr.

„Eigentlich gut! Es ist alles nur so fremd.“

„Ist ihr Falke da?“

„Nein!“

„Rufen sie ihn bitte!“

Sie tut es.

Sie ist alleine auf der Wiese.

„Er kommt nicht!“

„Gehen sie einfach weiter!“

Sie setzt sich vorsichtig in Bewegung. Geht durch das hohe Gras.

Sie weiß nicht, wohin sie gehen soll und geht einfach gerade aus, rechts an einem Busch vorbei.

Eine weite Landschaft tut sich auf. Niemand ist zu sehen.

Ihr fällt ein, daß der Falke aus dem Himmel kam.

Sie hebt ihren Blick und schirmt die Augen mit der Hand.

Ganz oben sieht sie einen Punkt.

Ob das der Falke ist? Ob er über sie wacht?

Sie will es glauben.

Sie geht weiter. Schritt für Schritt. Immer geradeaus, wenn das Gelände es zulässt.

Ihr wird es warm. Aber es ist angenehm.

„Ich bin alleine, ganz alleine. Mit mir alleine. In einer schönen Landschaft.“ 

Einer schönen Welt. Ihrer Welt?

Was ist das für eine Welt? Die sie da im Auge des Falken gefunden hat?

Gibt es hier Gefahren? Gibt es Lüge? Wahrheit?

Wer ist sie in dieser Welt? 

Wo sind ihre Kinder? Ihr Mann Franz-Anton?

Was macht sie hier? Was soll sie hier machen?

Ist sie hier richtig?

Warum ist sie alleine?

Warum sagt der Hypnotist nichts?“

„Was soll ich tun, Herr Renansen?“

„Was möchten sie denn gerne tun?“

„Ich möchte zurück!“

„Gut! Kommen sie zurück!

Danken sie dem Falken und ihrem Unbewussten! Und dann zählen sie von zwanzig langsam rückwärts auf eins! Wenn sie bei eins sind, sind sie wieder im Hier und Jetzt. Dann atmen sie tief durch und öffnen die Augen!

Gut so! Jetzt ein wenig sich strecken und sich bewegen!

Wo waren sie? 

Erzählen sie uns bitte, was sie erlebt haben! Im Auge des Falken.“

 

Liebe Leserin, lieber Leser, 

 

der Roman  "Spiegelsex" ist zu seinem guten Ende gekommen.  

 

Ab dieser Woche können Sie ab jedem Wochenende in der Reihe der Romane über die Abenteuer des "Hypnotisten", kostenlos in wöchentlichen Fortsetzungen den Roman "Lauf um dein Leben! " lesen.

 

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

Weitere Hypnose Bücher

Probleme lösen mit Autosystemhypnose und der Macht des Unbewussten

 

Die Autosystemhypnose hilft mit Selbsthypnose die volle Macht

des Unbewussten, sein Wissen und Können und seine Problemlösungskreativität zu nutzen. Und sich mit der Unterstützung des Unbewussten zu dem Menschen zu entwickeln, der Sie von Natur aus sind und auch so zu leben.

Sinnorientiert und voller Liebe zu sich selbst und den Menschen,

die Sie lieben.

Sie gehen völlig rational und systematisch vor und lösen Ihre Probleme und Symptome auf. Und profitieren von den Erfahrungen des Autors aus über

20 Jahren Hypnotherapieausbildung für Ärzte und Psychotherapeuten und personalem Coaching.

Und erreichen so – Schritt für Schritt – Ihre eigenen Ziele.

Frei von jeder Fremdbestimmung.

 

 

 

Das Buch erhalten Sie bei:

 

Über Amazon  

 

im lokalen Buchhandel

 

   beim epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

 

ISBN 978-3-7375-5528-9

 

Autosystemhypnose

Die Einführung

 

Seit 30 Jahren bewährt - jetzt erst richtig verstanden.

Über 5 000 Ärzte und Psychotherapeuten arbeiten mit ihr.

Die erste strukturierte selbstorganisatorische Hypnotherapiestrategie 

zur Behandlung aller psychischen und psychosomatischen Störungen 

und der Verhaltenstörungen.

 

 

Das Buch erhalten Sie bei:

 

Über Amazon  

 

im lokalen Buchhandel

 

   beim epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

 

ISBN 978-3-7375-3053-8

 

 

Zauberwiesenstrategie

Die Einführung

 

 

Seit 30 Jahren bewährt - jetzt erst richtig verstanden.

Über 5 000 Ärzte und Psychotherapeuten arbeiten mit ihr.

Die erste selbstorganisatorische Hypnotherapiestrategie

für Erwachsene und Kinder ab 3 - 4 Jahren

und zur Selbsttherapie.

Zur Behandlung aller psychischen und psychosomatischen

Störungen 

und der Verhaltenstörungen.

 

 

Das Buch erhalten Sie bei:

 

Amazon

 

im lokalen Buchhandel 

   

im epubli Verlag (Gruppe Holtzbrinck)

 

ISBN 978-3-7375-3204-4

 

 

In 1 000 Hypnotherapiefällen zeigt die Autosystemhypnose,

was sie leisten kann

- effektiv, strukturiert und tiefgreifend und meist auch rasch.

 

 

Bei psychischen Störungen bis hin zu Psychosen und dissoziativen Störungen, bei Traumen, bei Schmerzen und in der Psychosomatik im sicheren Schutz vor Re-Traumatisierungen und emotionalen Überlastungen. Wie Frauen ihren Kinderwunsch erfüllen, Raucher rasch entwöhnt werden und alle Formen von Allergien, Ängsten, Phobien und Zwänge aufgelöst werden können, aber auch Depressionen und sexuelle Störungen verschwinden, wie Lernstörungen und die Essstörungen.

Viele Hypnotherapien werden ausführlich geschildert und geben Einblick darin, in welch meisterhafter Weise Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten und Hypnotherapeuten direkt nach ihrer Hypnotherapieausbildung am Zentrum für Angewandte Hypnose ihren Patienten helfen, sich selbst mit Hilfe des Wissens und Könnens ihres Unbewussten selbst heilen. Überzeugen Sie sich selbst! Und holen Sie sich auch als erfahrene Therapeuten/Innen vielfältige Anregungen für Ihre Praxis. Und staunen Sie über die faszinierenden Lösungen vieler Patienten selbst bei schlimmsten Problemen!

 

 

Das Buch erhalten Sie bei:

 

Amazon

 

im lokalen Buchhandel 

 

ISBN 978-3-8442-7195-9

Der Storch

in der Kiste

 

Wie werden wir, was wir sind oder sein wollen? Was treibt uns an und was geben wir für Antworten auf die Herausforderungen des Lebens? Diese Fragen stellen sich allen Menschen. Auch den Frauen und Männern, die in diesem Buch durch die Abenteuer und Zeiträume ihres Lebens gehen.

 

Was ist ihr Schicksal und was sind ihre Spielräume? Wie ringen sie um Liebe und Leben? Wo scheitern sie und reifen doch? Wo siegt die Liebe über das Leid? Wo lauert das Glück in der Finsternis?

 

Der Storch ist ein Künder des Frühlings und er bringt das neue Leben. Aber warum stolziert er im Traum des jungen Baldo Bornet in der Schatzkiste seiner Mutter?

 

 

Sie erhalten das Buch:  

 

Über Amazon 

 

im lokalen Buchhandel 

 

  im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

 

ISBN 978-3-7375-3357-7

 
 

 

Götz Renartz 

 

 

  

Die Schwarze Reihe

  

der Romane über die Abenteuer

des Hypnotisten

 

führt in die Welt des Unbewussten. Hypnose ist der Schlüssel zu dieser Welt. Einer Welt, wo sich die Menschen so zeigen, wie sie wirkich sind. Mit all ihren Sehnsüchten, Leidenschaften, Schwächen und Stärken. Voller Kreativität, Angst und Mut, Hass und Liebe.

 

Verfolgen Sie dabei auch die persönliche Entwicklung des Hypnotisten selbst. Wie er sich nach seiner Scheidung eine neue berufliche Existenz mit einer Firma für hypnotischem Erfolgs- und Selbstmanagement aufbaut und dabei modernste, selbstorganisatorische Hypnosemethoden benutzt. Auch für sich selbst.

So gelingt es ihm auch wieder, eine neue Partnerin und sein eigenes Glück zu finden.

 

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und interessante Erlebnisse mit den Büchern!

 

Und den jeweiligen Romanen, die für Sie wöchentlich nebenan freitags zur kostenlosen Lektüre in Fortsetzungen erscheinen und Sie die Abenteuer des Hypnotisten Otto Renansen miterleben lassen.

 

*********************

Sie können alle Bücher für sich oder zum Verschenken kaufen - siehe weiter unten!

 

*********************

 

Wichtige Links - bitte Feld anklicken:

 

Hypnotherapeutenliste

Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V.

Hypnoseausbildung: Zentrum für Angewandte Hypnose

 

Die Erfolgs- und Selbstmanagement-Strategie

Legas-Strategie 

für Leben und Beruf

 

kann jede volljährige und geistig gesunde Person lernen

 

Anmeldung und Information:

Zentrum für Angewandte Hypnose

Dipl. Psych. Eva Renartz

info@renartz.de; Tel. 06131-363662

 

**********************

 

 

Der Hypnotist -

 

Der Hase im Café

 

Roman von Götz Renartz

 

 

Dieser Roman ist der erste in der Schwarzen Reihe, der von den Abenteuern des Hypnotisten erzählt.

 

Nach der Scheidung von seiner Frau Aletta ordnet er sein Leben neu und gründet eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Dazu nutzt er hocheffiziente selbstorganisatorische Hypnosemethoden.

 

Die verwirrenden ersten Aufträge konfrontieren ihn dabei mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Sogar mit dem Wahnsinn einer Kundin muss er sich auseinander-setzen.

Um den Herausforde-rungen seiner Tätigkeit gewachsen zu sein, reflek-tiert er sein Leben und seine fachliche Vergangenheit und sucht Hilfe bei seinem eigenen Unbewussten. Ein neuer Freund und eine selbstbewusste Frau öffnen ihm dabei den Weg in ein neues Leben.

 

 

Sie erhalten das Buch 

 

ISBN: 978-3-8442-5337-5

 

über Amazon 

 

im lokalen Buchandel und

 

im epubli Verlag (bitte hier anklicken!

 

*********************

 

 

Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirurgen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

Sie erhalten das Buch 

ISBN 978-3-8442-5928-5

Über Amazon 

im lokalen Buchhandel und 

   im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

 

******************************

 

 

Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

Sie erhalten das Buch 

über Amazon 

im lokalen Buchhandel und

   im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

ISBN 978-3-8442-7450-9

 

******************************

 

Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

Sie erhalten das Buch 

über Amazon 

im lokalen Buchhandel und

   im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

ISBN 978-3-8442-7925-2

*********************

Druckversion | Sitemap
Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.