Spiegelsex
Der ehemalige Hypnotherapeut Otto Renansen ordnete nach seiner Scheidung sein Leben neu und gründete eine Firma für hypno-tisches Erfolgs- und Selbstmanagement.
Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten nach Liebe und Sex, Ängsten und Schuldgefühlen seiner Kunden.
Gerade hat er seine eigene Bindungscheu überwunden und geheiratet, da wird er mit den sexuellen Problemen seiner Kunden und deren Perversionen konfrontiert.
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Die Analyse
„Das, Frau Mechter, ist meine Frau Susanne Herr. Sie wird mich bei unserer Zusammenarbeit unterstützen, da ich mir denke, daß bei Ihrem Problem die Mitarbeit einer Frau nützlich sein kann.“
„Guten Tag, Frau Herr!“
„Frau Mechter, darf ich noch einmal zusammenfassen, was Sie mir am Telefon gesagt haben?
Sie sagten mir, Sie hätten weder mit Ihrem Mann, den Sie sehr lieben, noch für sich selbst auf natürliche Weise einen Orgasmus erreicht. Das sei Ihnen nur mit einem starken Vibrator möglich. Und mit diesem auch nur nach magischen vierzig Minuten.
Eine andere magische Grenze sei im Maß Ihrer Lust beim Geschlechtsverkehr gegeben, nämlich geschätzte fünfunddreißig Prozent der Lust, die Sie bei Ihrer mit dem Vibrator erreichten Lust empfinden.
Ist das korrekt?“
„Leider!“
„Und Sie sagten mir, Sie empfänden Ihre Bemühungen, mit dem Vibrator einen Orgasmus zu erzielen, als einen zermürbenden Kampf. Einen Kampf über die Kontrolle der natürlichen Reak-tionen Ihres Köpers.“
„Ja, auch das ist korrekt!“
„Wenn wir von Ihrem Erleben ausgehen, scheint es einen Gegenspieler gegen ihre natürlichen Ziele zu geben.
Ich schlage daher vor, daß meine Frau Sie jetzt lehrt, wie Sie mit Hypnose einen Kontakt zu Ihrem Unbewussten aufbauen, der es Ihnen erlaubt, das Wissen und Können und die praktisch unbe-grenzte Lösungskreativität Ihres Unbewussten zu nutzen.
Wäre das für Sie ok?“
Die Kundin nickt.
„Frau Mechter, oder darf ich Sie Britta nennen? Sie werden der erste Fall sein, den ich lösen will. Mein Mann Otto wird uns dabei zusehen und unterstützen.“
„Sagen Sie nur Britta zu mir!“
„Gut, danke!
Britta, nehmen Sie bitte Ihre beiden Hände so in Vorhalte vor die Brust, wie ich es Ihnen gerade zeige!
Ja, so ist es richtig!
Und nun schließen Sie bitte die Augen und eröffnen Sie einen psychologischen Erlaubnisrahmen für Ihr Unbewusstes! Erlauben Sie ihm sich über Ihre Hände auszudrücken, ohne daß Sie sich dabei einmischen!
Geht das in Ordnung?“
Britta nickt.
„Prima! Dann fragen Sie bitte innerlich Ihr Unbewusstes, ob es bereit ist, Sie in der Hypnose bei der Lösung Ihres sexuellen Pro-blems zu unterstützen!
Wenn Ihr Unbewusstes Sie unterstützen wird, kann jetzt eine Ihrer beiden Hände von ganz alleine nach unten gehen und dabei zu-gleich eine gute Arbeitstrance aufbauen, so daß Sie sich erfolgreich mit Ihrem Unbewussten über die Hände unterhalten können!“
Susanne hat die Hypnose fehlerfrei eingeleitet. Sie wirkt ein bißchen angespannt, wie er findet. Aber das wird sich im Laufe der Zeit sicher geben. Er ist stolz auf sie.
Die Kundin, mit Ihren sexuellen und sicher auch gefühlsmäßigen Hemmungen, wird voraussichtlich etwas Schwierigkeiten damit haben, es zulassen, daß Ihre Hände sich ideomotorisch ohne Einfluss und Kontrolle Ihres Bewusstseins bewegen sollen.
Aber wenn sie genügend hoch motiviert ist, wird sie die hyp-notischen Bewegungen zulassen. Schließlich sind ideomo-torische Bewegungen angeboren. In Hypnose werden sie nur verstärkt und in der Kommunikation mit dem Unbewussten genutzt.
Notfalls wird er sie beruhigen und ihr erzählen, daß sie wissen-schaftlich seit 1852 bekannt sind. Seit ein englischer Forscher namens Benjamin Carpenter sie entdeckt hat. Und, daß sie nach diesem auch Carpenter Reflex heißen.
Und wirklich braucht sie fast zehn Minuten, bis die rechte Hand, dann allerdings zügig, sich in Richtung Oberschenkel in Bewegung setzt.
Susanne reagiert sofort und auch geschickt, wie er findet.
„Nach einer gründlichen Prüfung, wie Sie erlebt haben, hat Ihr Unbewusstes sich eindeutig dafür entschieden, Sie bei der Lösung Ihres sexuellen Problems zu unterstützen.
Wenn einmal diese Entscheidung gefallen ist, wird die weitere Zusammenarbeit mit dem Unbewussten zügig und erfolgreich verlaufen.
Darum bedanken Sie sich bitte innerlich bei Ihrem Unbewussten für seine Unterstützung! Denn das Unbewusste ist gegenüber dem Bewusstsein teilautonom und hat nicht nur eigene Fähigkeiten, über die das Ich nicht verfügt, sondern auch einen eigenen Willen.
Und von daher ist es von größter Bedeutung im Leben, daß man sein Unbewusstes auf seiner Seite hat.
Denn wir erreichen unsere Ziele im Leben nur, wenn beide Denksysteme, das Bewusste Denken und das Unbewusste Denken sie bejahen und zusammenarbeiten.
Und - das ist in Ihrem Fall wichtig, auch im Unbewussten kein psychischer Komplex vorliegt, der gegen Ihr Ziel arbeitet.“
Und wirklich kommt die nächste ideomotorische Reaktion der Kundin rasch und zügig, als Susanne sie bittet, die Hand wieder hochzunehmen und eine neue Frage an das Unbewusste zu stellen.
„Unbewusstes“, lässt sie fragen, „wenn Britta Ihren Körper mit dem Vibrator zwingen will, einen Orgasmus auszulösen, hat sie es dabei mit einem Gegenspieler zu tun? Der erst nach vierzig Minuten nachgibt oder seine Kraft verliert?
Wenn „Ja!“, kann wieder die rechte Hand von ganz alleine nach unten gehen. Wenn „Nein!“, die linke Hand!“
Fast sofort geht die rechte Hand nach unten.
„Es gibt also diesen Gegenspieler!
Nehmen Sie die linke Hand bitte wieder hoch und stellen Sie die nächste Frage! Nämlich, ob dieser Gegenspieler eher ein Freund oder eher ein Feind für Sie ist.
Wenn er eher ein Freund ist, kann die rechte Hand von alleine nach unten gehen, wenn er eher ein Feind ist, die linke!“
Diesmal beginnen erst beide Hände für eine Weile feinschlägig zu zittern, ehe sich die rechte Hand nach unten in Bewegung setzt.
„Wie ist das möglich?“
Britta Mechter hat die Augen aufgerissen. Sie befindet sich jedoch weiterhin in Trance. Das sieht er an ihren geröteten und leicht fiebrig glänzenden Augen.
Er ist gespannt, was Susanne jetzt sagen wird.
„Wenn Ihr Unbewusstes das über Ihre rechte Hand anzeigt, dann ist das so!
Aber Sie haben Recht, das ist für den ersten Moment wirklich überraschend!
Deshalb schließen Sie bitte wieder die Augen, damit wir das Unbewusste fragen können, warum er ein Freund ist und was er für Sie erreichen will, indem er sie beim Sex blockiert!“
Britta Mechter nickt und schließt ihre Augen.
„Fragen Sie bitte, ob der Gegenspieler gegen einen Orgasmus Sie schützen will, wenn er ein Freund für Sie ist!“
Prompt geht die rechte Hand, die Ja-Hand, nach unten.
„Wenn wir logisch überlegen“, fährt Susanne fort, „dann muss irgend eine Bedrohung für Sie bestehen, wenn Sie sich einen natürlich ausgelösten Orgasmus erlauben wollen.
Wir sollten herausfinden, worin diese Bedrohung besteht.
Bei sexuellen Problemen muss man immer zuerst an Schuldgefühle denken. Denn in unserer christlich geprägten Kultur haben die meisten Menschen kein unbefangenes Verhältnis zu ihrem Körper und der Sexualität. Das verhindert ihre religiöse Erziehung.
Also schlage ich vor, daß Sie nachfragen, ob der Gegenspieler Sie gegen Schuldgefühle zu schützen versucht!“
Die Antwort ist „Ja!“.
„Nächste Zusatzfrage: Will er vor religiösen Schuldgefühlen schützen?“
Die Antwort ist „Nein!“.
„Britta, wenn es keine religiösen Schuldgefühle wegen Sexualität und Lust sind, was könnten es denn sonst für Schuldgefühle sein? Haben Sie irgendeinen Verdacht?“
Britta Mechter schweigt längere Zeit. Dann berichtet sie.
„Meine Mutter war sehr religiös. Und sie war der Meinung, Sexualität, die nicht der Zeugung diene, sei sündig und schmutzig.
Das hat sie mir und meiner Schwester immer gepredigt.
Aber ich habe gedacht, daß ich das hinter mich gelassen hätte!
Als ich mit meinem Mann verlobt war, haben wir sofort begonnen miteinander zu schlafen. Ich habe ihn geliebt und unsere Sexualität positiv gesehen und es macht mich glücklich, wenn ich ihm Liebe und Lust schenken kann.
Ich verstehe das nicht!“
„Britta, vielleicht stimmt alles, was Sie gerade gesagt haben, für die erwachsen Frau, die Sie sind. Könnte es nicht sein, daß das Kind in Ihnen trotzdem Schuldgefühle hat? Und das der psychische Teil von Ihnen, den wir den Gegenspieler nennen, versucht, dieses Kind vor Schuldgefühlen zu schützen?“
„Sie meinen, daß ich außen erwachsen und innerlich noch infantil geblieben bin?“
Die Stimme der Frau klingt ärgerlich.
Er mischt sich ein, denn jetzt läuft das Ganze in eine falsche Richtung.
„Frau Mechter, so sollten Sie das nicht sehen! Wenn Sie innerlich noch infantil wären, dann würden Sie Ihre Sexualität nicht bejahen können, sondern Angst vor ihr haben. Denn die religiösen Drohungen Ihrer Mutter würden Sie weiterhin einschüchtern. Und Sie hätten dann auch kaum eine so natürliche Einstellung zu Ihrem Körper und Ihrer Sexualität entwickelt.
Da muss etwas anderes dahinter stecken. Etwas, was wir noch nicht verstanden haben. Lassen Sie meine Frau in ihrer Analyse der Psychodynamik weitermachen!
Es ist manchmal wirklich kompliziert und es dauert etwas, ehe man es versteht. Denn die Logik des Unbewussten ist eine andere, als die des Verstandes. Der Verstand denkt logisch im Sinne der digitalen, aristotelischen Logik. Das Unbewusste aber folgt der analogen Logik des Limbischen Gehirns, des Gefühlshirns. Das ist die Logik der Gefühle und der Träume, aber auch der Hypnose.“
Frau Mechter sagt nichts, kuschelt sich aber bereitwillig in ihren Sessel.
Susanne Herr fährt fort: „Fragen Sie bitte jetzt Ihr Unbewusstes, ob Ihr Gegenspieler das Kind in Ihnen vor Schuldgefühlen schützt!“
Die Antwort des Unbewussten ist „Nein!“.
„Dann fragen wir noch einmal genauer: „Wird Britta selbst vor Schuldgefühlen geschützt?“
Das wird bejaht.
„Wenn Sie frei und jederzeit Ihren Orgasmus erleben könnten, dann könnte etwas passieren, was so negativ wäre, daß Sie deshalb Schuldgefühle haben würden. Das ist die Aussage im Zusammenhang.
Wer könnte den Schaden nehmen, wenn sie ihre Orgasmen in einer solchen Weise haben würden?“
„Niemand! Das würde doch nur ich und mein Mann mitbe-kommen.“
Er sieht, daß Susanne ratlos ist und greift ein.
„Ganz so einfach ist das nicht, Frau Mechter! Männer, die regelmäßigen Geschlechtsverkehr und damit Orgasmus haben, wirken selbstbewusster und entspannter. Und sie verlieren sogar ihre Akne Pickel.
Bei Frauen ist das noch viel ausgeprägter. Sie beginnen sich sichtbar körperlich zu verändern. Denn ihr Körper bereitet sich auf eine mögliche Schwangerschaft vor. Natürlich werden auch sie selbstbewusster, körperbewusster und entspannter.
Und das bringt mich auf die Idee, daß Sie vielleicht deshalb Schuldgefühle haben könnten. Wenn Sie eine solche Frau wären, der man ihre Lust an Körper und Sexualität ansehen könnte? Da das in Ihrer Erziehung verboten war?“
„Das kann ich mir nicht denken. Dazu bin ich viel zu selbst-bewusst.“
„Aber fragen können wir es ja einmal!“ hakt er nach.
Susanne lässt sie die Frage an das Unbewusste stellen.
Die Antwort ist „Nein!“.
Plötzlich richtet sich Susanne Herr auf.
„Und wenn es die Menschen sehen dürfen, darf es auch Ihre Mutter sehen?“
„Ich habe doch einen Sohn! Da weiß sie doch, daß ich mit meinem Mann schlafe!“
„Ja, das ist in den Augen Ihrer Mutter keine Sünde, wenn Geschlechtsverkehr mit dem Ziel stattfindet, Kinder zu bekommen. Aber Sie haben nur ein Kind und schlafen trotzdem weiter mit ihrem Mann.
Vielleicht ist es so, daß es, wenn Sie mit ihrem Mann in der Ehe schlafen, nur eine lässliche Sünde für Ihre Mutter ist. Wie das die Priester nennen. Wenn Sie sich nach der religiösen Diktion Ihrer Mutter bei einem Geschlechtsverkehr opfern, um ihren Mann vor größeren Sünden zu schützen.
So haben das die Kirchen Jahrhunderte lang gesehen und erst vor wenigen Jahren hat die katholische Kirche ihre Sicht geändert. Sie akzeptiert jetzt auch Geschlechtsverkehr in der Ehe ohne Zeugungsziel, weil das den Zusammenhalt in der Beziehung sichern hilft. Und damit vor dem Fremdgehen und vor Scheidungen schützen soll, die für die Kirche eine größere Sünde sind.
Vielleicht geht es darum, daß Sie unbewusst zwar mit Ihrem Mann - ich sage mal, lässlich sündigen dürfen - aber nicht mit freier Lust und Liebe die sexuelle Sau rauslassen dürfen.“
Britta Mechter scheint skeptisch.
„Das können wir doch auch abfragen, oder nicht?“ frägt Susanne.
Die Frau nickt.
Das Ergebnis ist ein „Nein!“
Längeres Schweigen. Sie scheinen festzusitzen.
Dann interveniert Susanne Herr.
„Vielleicht ist das allgemein erlaubt, aber nicht im Hinblick auf Ihre Mutter?
Können Sie bitte Ihr Unbewusstes fragen, ob es erlaubt ist, die Mutter erleben zu lassen, daß Sie ungehemmt und mit Vergnügen ihre sexuellen Ferkelchen herauslassen und gelegentlich eine fette Lust Sau?“
Diesmal ist die Antwort „Nein!“!
„Dann zielen Ihre Hemmungen, die der Gegenspieler Ihnen auferlegt, darauf, mögliche Schuldgefühle für Lust und unge-hemmte Sexualität zu vermeiden. Und zwar der Mutter gegenüber, um sie nicht zu erzürnen!“
„Meinen Sie?“
„Es sieht so aus, Britta!
So gesehen, schützt Sie Ihr Gegenspieler vor Schuldgefühlen, indem er Ihre für die Mutter bedrohlich erscheinende Lust hemmt.
Denn wenn sie sehen muss, wie lustbetont und glücklich ihre Tochter ihre Sexualität genießt, dann stellt das doch ihr gesamtes Frauenbild infrage. Und sie müsste erkennen, daß sie ein falsches Leben gelebt hat.
Vielleicht schützt der Gegenspieler Sie auf der unbewussten Ebene deshalb! Damit das Lebenskonzept Ihrer Mutter nicht zusammenbricht. Und das einen schlimmen seelischen Schmerz wegen eines verfehlten Frauenlebens auslöst. Und vor Schuld-gefühlen dafür, was sie ihrem eigenen Mann angetan hat.
Aber logischer Weise muss dann der Gegenspieler auch einen Gegenspieler haben, der die Lust leben und zeigen will.
Was meinen Sie, wer das ist?“
„Das bin ich selbst! Schließlich kämpfe ich seit fast zwei Jahren mit meinen Vibratoren um einen freien Orgasmus!“
„Ja, das stimmt!“
„Lassen Sie uns fragen, ob Sie sich unbewusst sexuell hemmen, um Ihre Mutter nicht zu belasten!“
Die Antwort über die hypnotische Ideomotorik ist ein klares „Ja!“.
Frau Mechter wirkt geschockt. Sie ist bleich geworden. Aber sie sagt nichts.
Um ihr aus dem seelischen Schock heraus zu helfen, interveniert er schnell.
„Da ist noch eine wichtige Frage offen. Fragen Sie bitte ihr Unbewusstes, ob die Mutter Ihnen den Auftrag gegeben hat, sie zu schützen!
Die Antwort ist „Nein!“.
„Dann fragen Sie bitte Ihr Unbewusstes, ob Sie selbst sich diesen Auftrag gegeben haben!“
Wieder ist die Antwort „Nein!“
Er setzt nach: „Fragen Sie bitte, ob Ihr verstorbener Vater Ihnen den Auftrag gegeben hat, die Mutter zu schützen, indem Sie Ihre eigene Lust nicht zulassen!“
Die Antwort ist „Ja!“.
Er lässt der jetzt weinenden Frau Zeit.
Dann stellt er ruhig fest: „Damit haben Sie jetzt herausgefunden, welchen heimlichen Sinn ihre sexuellen Hemmungen haben.
Sie schützen Ihre Mutter vor einer schmerzhaften Wahrheit. Und Sie tun das im Auftrag Ihres toten Vaters.
Sie benötigen jetzt eine persönliche Entscheidung, ob Sie das weiterhin wollen oder ob Sie neue Wege gehen wollen.
Ich schlage vor, Sie überprüfen das!
Wenn Sie das Problem lösen wollen, wissen Sie ja, daß Ihr Unbewusstes bereit ist, Sie dabei zu unterstützen.“
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